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Jeder freie Platz ist sofort sichtbar

Ultraschallsensoren erkennen belegte Saugerplätze, messen die Standzeit und zeigen den Status per LED und Dashboard — ohne Kamera, ohne Kennzeichen, ohne Bauarbeiten.

  • Ultraschall statt Kamera — es entstehen keine Bilddaten
  • Nachrüstbar an vorhandener Ausleger- oder Deckenführung
  • Platzweise erweiterbar

Feste Größen

Drei Angaben stehen fest, bevor Sie ein Angebot lesen

Was ein Standort kostet, hängt von seiner Größe ab. Diese drei Punkte hängen von nichts ab.

  • Ultraschall
    Gemessen wird der Abstand zum Boden, nicht das Fahrzeug
    Es entstehen keine Bilder und keine Kennzeichen
  • 3–6 Wochen
    von der Anzahlung bis zum Einbau
    Regelfall
  • 4 Stunden
    Reaktionszeit-Ziel bei kritischen Störungen
    im Service- und Wartungsumfang

Ausgangslage

Ein blockierter Saugerplatz kostet zweimal

Der Saugerbereich ist der einzige Teil des Waschparks, in dem der Kunde selbst über die Dauer entscheidet. Das funktioniert an ruhigen Tagen und kippt genau dann, wenn Andrang herrscht. Ein Fahrzeug steht seit vierzig Minuten, drei weitere fahren die Reihe ab und suchen. Der eine Kunde blockiert, die anderen warten — und wer zu lange wartet, fährt ohne Saugen weg.

Der zweite Verlust ist unsichtbar: Sie haben keine Zahl dazu. Wie lange ein Platz tatsächlich belegt war, wie oft alle Plätze gleichzeitig voll waren, an welchem Wochentag es regelmäßig eng wird — das lässt sich heute nur schätzen. Kommt eine Beschwerde, steht Erinnerung gegen Erinnerung. Und ob sich ein zusätzlicher Platz lohnt, entscheidet das Bauchgefühl statt einer Auslastungskurve.

Durchsatz

Suchverkehr

Wer nicht sieht, welcher Platz frei ist, fährt die Reihe ab. Das kostet Ihren Kunden Zeit und blockiert nebenbei die Zufahrt für alle anderen.

Personal

Dauerbelegung ohne Konsequenz

Ohne gemessene Standzeit gibt es keinen sachlichen Anlass anzusprechen, dass ein Platz zu lange belegt ist. Das Personal geht nur ungern in eine Diskussion, die es nicht belegen kann.

Übersicht

Kontrollgänge statt Übersicht

Um den Stand im Saugerbereich zu kennen, muss heute jemand nachsehen. Mehrmals am Tag — und die Information ist nach fünf Minuten wieder veraltet.

Technik

Drei Schritte je Platz: messen, anzeigen, auswerten

Das System arbeitet platzweise. Jeder Saugerplatz bekommt seinen eigenen Sensor und seine eigene Anzeige und wird unabhängig von den Nachbarplätzen ausgewertet. Dadurch lässt sich der Ausbau auf einzelne Plätze begrenzen und später erweitern.

  1. Messen

    Über jedem Platz sitzt ein Ultraschallsensor, montiert am vorhandenen Ausleger, an der Deckenführung oder an einem Mast. Er sendet einen Schallimpuls nach unten und misst dessen Laufzeit bis zum Rückwurf. Steht kein Fahrzeug auf dem Platz, kommt das Echo vom Boden. Steht eines darauf, kommt es früher zurück. Der Sensor erfasst dabei ausschließlich einen Abstandswert — kein Bild, kein Kennzeichen, keine Person.

  2. Anzeigen

    Je Platz zeigt ein Signalmodul den Zustand an: grün für frei, rot für belegt, blinkend rot für zu lange belegt. Die Module hängen so hoch, dass sie aus der Zufahrt über die Fahrzeugdächer hinweg lesbar sind. Ihr Kunde entscheidet damit schon bei der Einfahrt, wohin er fährt, statt die Reihe abzusuchen.

  3. Auswerten

    Beginn und Ende jeder Belegung gehen mit Zeitstempel an den Standortrechner. Daraus entsteht die Standzeit je Vorgang und je Platz. Das Dashboard zeigt den Live-Zustand aller Plätze — und meldet sich von selbst: Wird es eng, gibt das Tablet einen Ton und eine Benachrichtigung aus. Ihr Personal muss den Bereich nicht mehr im Auge behalten, sondern erfährt es.

Aufnahmen

So sieht das im laufenden Betrieb aus

Eine Aufnahme aus einer Saugerhalle im Betrieb.

Links die Platzaufteilung, wie sie im Dashboard nummeriert ist, rechts derselbe Platz in der Halle. Fährt ein Fahrzeug ein, wechselt die Anzeige über dem Platz, und die Standzeit beginnt zu laufen.

Sensorik

Ein Ultraschallsensor je Platz, oberhalb montiert, misst den Abstand zum Boden.

Signal

Anzeigemodul je Platz, grün für frei, rot für belegt, aus der Zufahrt lesbar.

Standzeit

Beginn und Ende jeder Belegung mit Zeitstempel, daraus die Dauer je Vorgang.

Dashboard

Live-Zustand aller Plätze.

Benachrichtigung

Das Tablet meldet sich mit Ton und Hinweis, sobald die freien Plätze knapp werden — ohne dass jemand hinsehen muss.

Wirkung

Drei Dinge ändern sich im Tagesbetrieb

Der Suchverkehr endet an der Zufahrt

Wer beim Einfahren sieht, welcher Platz frei ist, fährt direkt dorthin. Die Runde durch die Reihe entfällt, und die Zufahrt bleibt frei für die Fahrzeuge dahinter.

Beschwerden werden nachprüfbar

„Der Platz war ewig blockiert" ist künftig eine Frage an das Dashboard und keine Meinungsfrage mehr. Sie sehen für jeden Platz, wann eine Belegung begann, wann sie endet.

Niemand muss mehr hinsehen

Der Blick auf den Bildschirm ersetzt den Gang nach draußen — und selbst der wird meistens überflüssig: Wird es im Saugerbereich eng, meldet sich das Tablet mit einem Ton und einer Benachrichtigung. Ihr Personal reagiert dann, statt vorher regelmäßig zu kontrollieren.

Abgrenzung

Ist das Ihr System? Die Saugerplatz-Überwachung ist richtig für Sie, wenn Ihr Saugerbereich zu Stoßzeiten voll ist, Kunden die Reihe absuchen und Sie nicht wissen, wie lange ein Platz tatsächlich belegt war. Wenn Sie dagegen wissen wollen, wer auf einem Platz stand oder was dort passiert ist, hilft Ihnen dieses System nicht: Ultraschall misst Abstände, es entstehen keine Bilder. Dafür brauchen Sie eine Kamera — das ist die Fahrzeugerfassung.

Rechnen Sie selbst

Ihre Platzkapazität ist eine Rechenaufgabe, kein Gefühl

Wie viele Fahrzeuge Ihr Saugerbereich pro Tag aufnehmen kann, ergibt sich aus drei Größen: der Anzahl der Plätze, der durchschnittlichen Belegungsdauer und Ihren Öffnungsstunden. Stellen Sie die Werte so ein, wie Sie Ihren Betrieb kennen.

Um so viele Minuten sinkt die durchschnittliche Belegung, wenn Dauerbeleger sichtbar werden und Suchfahrten entfallen. Ihre Annahme — keine Zusage von uns.

Nur in diesen Stunden wirkt zusätzliche Kapazität überhaupt. Ist nie alles belegt, bringt mehr Kapazität nichts.

+

zusätzliche Vorgänge pro Tag, gerechnet nur für die Stunden, in denen alle Plätze belegt sind

theoretische Kapazität heute
Kapazität bei kürzerer Belegung

Was diese Rechnung leistet und was nicht. Die Kapazität ist eine Obergrenze, kein Umsatz. Sie beschreibt, wie viele Fahrzeuge Ihre Plätze in der Betriebszeit rechnerisch aufnehmen könnten — nicht, wie viele tatsächlich kommen. Deshalb der Regler für den Andrangsanteil: Zusätzliche Kapazität wirkt nur in den Stunden, in denen ohnehin alle Plätze belegt sind und Fahrzeuge warten. Steht bei Ihnen selten alles voll, ist der wirtschaftliche Hebel dieses Systems klein, und der Wert liegt bei der Datenlage statt beim Durchsatz.

Die Verkürzung der durchschnittlichen Belegung ist Ihre Annahme, nicht unsere Zusage. Wir haben für die Saugerplatz-Überwachung keine eigene Messreihe veröffentlicht und stellen deshalb keine Zahl dazu auf. Wie stark der Effekt bei Ihnen wirkt, sehen Sie nach den ersten Wochen an Ihren eigenen Daten.

Formel der Kapazität: Plätze × Betriebsminuten ÷ durchschnittliche Belegungsdauer. Ein- und Ausfahrzeit sowie Pausen zwischen zwei Belegungen sind darin nicht abgezogen; die tatsächliche Kapazität liegt daher etwas unter dem angezeigten Wert.

Preismodell

Drei Bausteine — den Betrag nennen wir nach dem Erstgespräch

Der Preis hängt fast vollständig an Ihrem Standort: an der Anzahl der Plätze, an ihrer Anordnung und daran, wie weit Strom und Netzwerk heute schon reichen. Eine Zahl auf einer Internetseite wäre für die Hälfte der Standorte zu hoch und für die andere zu niedrig. Deshalb nennen wir hier das Modell und nicht den Betrag: Sie sehen, woraus sich der Preis zusammensetzt und was ihn nach oben oder unten bewegt.

Einmalig

Hardware

Ultraschallsensor und Signalmodul je Platz, Verkabelung, Montagematerial und die zentrale Auswerteeinheit am Standort. Die Menge skaliert mit der Anzahl der Plätze, die Zentraleinheit fällt einmal an.

Einmalig

Einbau und Einrichtung

Montage vor Ort, Anschluss, Inbetriebnahme und die Einstellung der Erkennschwelle je Platz. Dazu die Einweisung Ihres Teams in das Dashboard. Die Höhe richtet sich nach Anzahl der Plätze, Montageart und Anfahrtsweg.

Monatlich

Laufender Betrieb

Nutzungsrecht an der Software, laufende Updates und Dashboard-Zugang. Mit Service und Wartung kommen das Fernmonitoring rund um die Uhr mit dem Reaktionszeit-Ziel von vier Stunden bei kritischen Störungen und der kostenfreie Sensorersatz bei technischem Defekt hinzu.

Was Ihren Preis bestimmt

  • Anzahl der Plätze. Sensor und Signalmodul fallen je Platz an. Das ist der größte Einzelhebel — und der Grund, warum ein Vierplatz-Standort und ein Zwanzigplatz-Standort nicht vergleichbar sind.
  • Anordnung und Montagepunkt. Gibt es eine Halle, eine Überdachung oder eine vorhandene Auslegerführung, hängen Sensor und Anzeige dort. Auf einer freien Fläche ohne Aufbau braucht jeder Platz einen eigenen Montagepunkt — das ist der aufwendigere Fall.
  • Erschließung mit Strom und Netzwerk. Liegt am Saugerbereich bereits eine Zuleitung, ist die Montage kurz. Muss die Versorgung erst gezogen werden, wächst der Einbauanteil.
  • Anzahl der Standorte. Für mehrere Anlagen gilt eine Volumenstaffel: Die monatlichen Kosten je Anlage sinken mit jeder weiteren.
  • Vertragsumfang. Ob Sie das laufende Monitoring mit Sensorersatz und Vor-Ort-Inspektion dazunehmen oder nicht, verändert den Monatsbetrag.

Konditionen

  • Mindestlaufzeit 6–12 Monate je Anlage ab Inbetriebnahme, danach monatsweise mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar
  • Zahlung 50 % bei Auftrag, 50 % bei Lieferung — die Zeit dazwischen tragen wir
  • Einbau in der Regel 3 bis 6 Wochen nach Anzahlung
  • Die monatlichen Kosten beginnen erst mit der erfolgreichen Inbetriebnahme; angebrochene Monate werden zeitanteilig berechnet
  • Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung mit 5 Mio. € Deckung für Personen- und Sachschäden
  • Alle Beträge netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

Verbindlich ist ausschließlich das schriftliche Angebot für Ihren Standort.

Passt das zu Ihrer Anlage

Die Nachrüstung setzt an dem an, was schon da ist

Die Saugerplatz-Überwachung ist ein Nachrüstsystem. Sie greift nicht in Ihre Waschanlagensteuerung ein und ersetzt keine vorhandene Technik. Sensor und Anzeige kommen über den Platz, die Auswertung läuft auf einem Rechner im Technikraum. Ihre Kasse, Ihre Saugertechnik und Ihre Abrechnung bleiben unverändert.

Sie stellen bereit
  • Eine Stromversorgung am Saugerbereich, an die sich die Sensor- und Anzeigelinie anschließen lässt
  • Eine stabile Internetverbindung am Standort sowie eine Netzwerkverbindung vom Technikraum zum Saugerbereich
  • Einen Montagepunkt über oder neben jedem Platz: vorhandene Auslegerführung, Hallendecke, Überdachung oder Mast
  • Zugang zum Gelände während der Montage und eine Ansprechperson vor Ort
Wir bringen mit
  • Sensoren, Signalmodule, Verkabelung und Montagematerial
  • Die Auswerteeinheit für den Technikraum und die Einrichtung des Dashboards
  • Die Einstellung der Erkennschwelle je Platz bei der Inbetriebnahme, protokolliert je Platz
  • Die Einweisung Ihres Teams und den laufenden Fernzugriff für Wartung und Updates
  • Bei Vertrag mit Service und Wartung: 3 bis 5 Vorratssensoren direkt an Ihrem Standort, damit ein Defekt ohne Wartezeit getauscht werden kann

Zeitrahmen. Der Einbau erfolgt in der Regel 3 bis 6 Wochen nach Anzahlung und dauert vor Ort üblicherweise einen Werktag. Montiert wird platzweise: Es ist immer nur der Platz gesperrt, an dem gerade gearbeitet wird — der Saugerbereich als Ganzes bleibt in Betrieb.

Erweiterung. Das System ist platzweise aufgebaut. Kommen später Plätze dazu, werden Sensor und Anzeige ergänzt; die Auswerteeinheit und das Dashboard bleiben dieselben.

Daten

Dieses System sieht niemanden — es misst nur Abstände

Der wichtigste Datenschutzpunkt bei der Saugerplatz-Überwachung ist, was gar nicht erst entsteht. Ein Ultraschallsensor liefert eine Entfernung in Zentimetern und sonst nichts. Es gibt kein Bild, kein Kennzeichen, kein Gesicht und keine Möglichkeit, im Nachhinein zu erkennen, wer auf einem Platz stand. Gespeichert werden Platznummer, Zeitstempel und Dauer.

Damit fällt der häufigste Einwand gegen Technik im Kundenbereich weg: Sie brauchen für diesen Bereich weder Hinweisbeschilderung nach Kameravorgaben noch ein Löschkonzept für Bildmaterial.

Ehrliche Antworten

Was gegen dieses System spricht — und was nicht

Was, wenn meine Kunden das grüne oder rote Signal einfach ignorieren?

Dann fahren sie trotzdem auf den Platz, den sie wollen. Eine Anzeige ist keine Schranke, und wir behaupten nicht, dass sie eine ersetzt. Der Effekt liegt woanders: Der Kunde, der einen freien Platz sucht, findet ihn schneller — und das ist die Mehrheit. Für die wenigen, die den Bereich blockieren, ist die gemessene Standzeit der eigentliche Hebel: Sie können sachlich ansprechen, dass ein Platz seit einer Stunde belegt ist, statt darüber zu diskutieren, ob das stimmt.

Was macht der Sensor bei Regen, Frost, Nebel und Waschchemie?

Ultraschall ist gegenüber Nässe und Dunkelheit unempfindlicher als optische Verfahren — er braucht kein Licht und lässt sich von einer nassen Fahrbahn nicht blenden. Bei Vertrag mit Service und Wartung liegen 3 bis 5 Ersatzsensoren an Ihrem Standort, und der Tausch ist simpel.

Lässt sich das ohne Bauarbeiten nachrüsten?

In einer Halle oder unter einer Überdachung in aller Regel ja: Sensoren und Anzeigen werden an der vorhandenen Ausleger- oder Deckenführung montiert, die Verkabelung folgt derselben Trasse. Auf einer freien Fläche ohne jeden Aufbau sieht es anders aus — dort braucht jeder Platz einen Montagepunkt, und je nach Situation heißt das Mast und Fundament. Das ist der einzige Fall, in dem echte Bauarbeiten anfallen können. Schicken Sie uns ein Foto Ihres Saugerbereichs, dann sagen wir Ihnen vorab, welcher der beiden Fälle bei Ihnen vorliegt.

Wie kommt Strom zu jedem einzelnen Platz?

Die Plätze werden entlang einer gemeinsamen Trasse verkabelt und an eine vorhandene Zuleitung im Saugerbereich angeschlossen — jeder Platz braucht keine eigene Steckdose. Voraussetzung ist eine Versorgung am Bereich selbst. Ist dort heute nichts vorhanden, gehört das Ziehen der Zuleitung zum Einbauaufwand und wird im Angebot ausgewiesen, statt später aufzutauchen.

Nächster Schritt

Fünf Angaben genügen für Ihren Preisrahmen

Für eine belastbare Einschätzung brauchen wir kein Vor-Ort-Gespräch und keine Besichtigung, sondern fünf Angaben. Legen Sie sie sich zurecht, dann klärt sich der Rest im Telefonat.

  1. Anzahl Ihrer Saugerplätze
  2. Ob der Bereich in einer Halle, unter einer Überdachung oder auf freier Fläche liegt
  3. Ein Foto des Saugerbereichs aus der Zufahrt — daran erkennen wir die Montagepunkte
  4. Ob am Saugerbereich Strom und eine Netzwerkverbindung anliegen
  5. Die Anzahl Ihrer auszustattenden Standorte

Sie sprechen direkt mit dem Entwickler und Inhaber, nicht mit einem Callcenter. Wenn sich das System für Ihre Platzzahl nicht rechnet, sagen wir Ihnen das im selben Gespräch.

Erreichbar Mo–Fr 9:00–16:00 · info@flowcontrol.de