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Die vier Systeme auf dieser Website sind Eigenentwicklungen. Ihr Sonderfall entsteht im selben Verfahren: Konzept zuerst, Festpreis vor der Umsetzung, Abnahme nach vorher vereinbarten Kriterien.

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Ausgangspunkt

Vier Systeme auf dieser Website, vier Eigenentwicklungen

Wer ein Sondersystem bauen lässt, kauft kein Produkt, sondern ein Versprechen. Diese drei Angaben sind der Grund, warum Sie es prüfen können, bevor Sie es glauben.

  • 4 von 4
    Systeme auf dieser Website sind hier entwickelt worden
    Kein zugekauftes Fremdsystem mit eigenem Etikett
  • Festpreis
    für die Umsetzung steht fest, bevor die Umsetzung beginnt
    Grundlage ist ein Konzept, das Sie vorher gelesen und freigegeben haben
  • 5 Mio. €
    Deckung der Betriebs- und Produkthaftpflicht
    für Personen- und Sachschäden — auch bei einem Vorhaben, das es so noch nicht gab

Handbetrieb

Der teuerste Ablauf ist der, den niemand zählt

Für die großen Themen einer Waschanlage gibt es fertige Systeme: Kasse, Abo, Zutritt, Buchhaltung. Für den Rest gibt es Excel, Zettel und Zuruf.

Der Rest ist meistens genau das, was Ihren Betrieb von anderen unterscheidet. Die Liste der Kennzeichen, die in Ihrem Abo auffällig geworden sind. Der Abgleich zwischen Kassensystem und Waschkarte, den jemand jeden Morgen von Hand macht. Der Monatsvergleich über drei Standorte, für den jemand drei Berichte exportiert und in einer Tabelle zusammenschiebt.

Das kostet in zwei Richtungen. Erstens Zeit, jeden Tag, unbemerkt, weil sie nie auf einer Rechnung erscheint. Zweitens Entscheidungen, die aus dem Gefühl statt aus Daten getroffen werden.

Die übliche Gegenmaßnahme ist ein Standardpaket, das Ihren Fall zu achtzig Prozent trifft. Die restlichen zwanzig Prozent zahlen Sie danach jeden Tag: als Doppelerfassung, als Workaround, als „das machen wir eben weiter von Hand". Welche Bausteine es überhaupt gibt und in welcher Reihenfolge das Nachrüsten sinnvoll ist, steht in unserer Checkliste zur digitalen Waschstraße.

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Annahmen

Nehmen Sie einen Ablauf in Ihrem Betrieb, den heute jemand von Hand erledigt. Stellen Sie ein, wie oft und wie lange. Die Zahlen unten sind Ihre, nicht unsere.

Ihre Annahme, inklusive Lohnnebenkosten. Wir setzen hier keinen Branchenwert.

Arbeitsstunden im Jahr

Personalkosten im Jahr, Vollkosten

Diese Zahlen stammen aus Ihren Eingaben, nicht aus unserer Erfahrung. Sie sagen, was der Ablauf heute kostet — nicht, was eine Entwicklung einspart. Wie viel davon sich automatisieren lässt, klärt die Konzeptphase, nicht diese Seite.

Ablauf

In drei Schritten vom Gespräch zum abgenommenen System

Der Ablauf ist bei jedem Vorhaben derselbe, egal ob daraus vier Wochen Arbeit werden oder sechs Monate. Nach jedem Schritt wissen Sie mehr als vorher — und können aussteigen.

  1. Erstgespräch und Aufnahme ggf. vor Ort

    Am Telefon klären wir, worum es geht und ob wir die Richtigen sind. Wenn ja, kommen wir an Ihre Anlage: Wir sehen uns den Ablauf im Betrieb an, fotografieren und notieren wichtige Informationen: welche Systeme bei Ihnen bereits laufen und wer sie betreut. Das Erstgespräch und die Ersteinschätzung sind kostenfrei.

  2. Konzeptphase mit Festpreis am Ende

    Wir schreiben auf, was gebaut werden soll: welche Daten woher kommen, welche Schnittstellen nötig sind, wo die Grenzen liegen, was ausdrücklich nicht enthalten ist — und woran nach Fertigstellung geprüft wird, ob es funktioniert. Am Ende dieser Phase steht ein Festpreis für die Umsetzung und ein Terminplan. Die Konzeptphase wird separat beauftragt; ihr Preis steht vor Beginn fest. Das Ergebnis ist ein Dokument, das Ihnen gehört.

  3. Umsetzung, Abnahme, Betrieb

    Entwicklung, Einbau und Inbetriebnahme durch uns. Abgenommen wird gegen die Kriterien aus dem Konzept, an Ihrer Anlage, im laufenden Betrieb — nicht an einer Vorführinstallation. Danach übernehmen wir den Betrieb: Fernüberwachung rund um die Uhr, Reaktionszeit-Ziel vier Stunden bei kritischen Störungen, jährliche Inspektion vor Ort.

Zwischen Schritt 1 und Schritt 2 fließt kein Geld. Zwischen Schritt 2 und Schritt 3 entscheiden Sie mit einem Konzept in der Hand — nicht mit einem Prospekt.

Vorhabenstypen

Vier Arten von Vorhaben, für die es kein Standardprodukt gibt

Wir zeigen hier keine Kundenprojekte. Stattdessen vier Typen von Vorhaben und, für jeden, wie wir vorgehen würden. Wenn Ihr Fall darin vorkommt, wissen Sie vor dem ersten Telefonat, was auf Sie zukommt. Wenn nicht, sagen Sie uns Ihren — die Vorgehensweise bleibt dieselbe.

Typ A

Zwei Systeme, die nichts voneinander wissen

Ausgangslage: Ihre Kennzeichenerkennung weiß, welches Fahrzeug eingefahren ist. Ihr Kassen- oder Abosystem weiß, wer bezahlt hat. Beide wissen es getrennt. Also gleicht jemand morgens von Hand ab, oder es gleicht niemand ab — und ein Abo wäscht drei Fahrzeuge.

  • Vorgehen: Zuerst klären wir, ob Ihr Bestandssystem überhaupt herausgibt, was wir brauchen. Danach definieren wir die Abgleichregel mit Ihnen: Was gilt als auffällig, ab welcher Häufigkeit, in welchem Zeitfenster.
  • Ergebnis: Eine tägliche Liste auffälliger Vorgänge, die jemand am Morgen in fünf Minuten durchgeht.
  • Zeitrahmen: Konzept zwei bis drei Wochen, Umsetzung vier bis acht Wochen.
  • Was wir vorher sagen: Wenn Ihr Bestandssystem keine Schnittstelle hat und der Anbieter keine öffnen will, ist dieser Weg zu. Das stellen wir in der Konzeptphase fest — nicht nach der Anzahlung.
Typ B

Sie merken den Ausfall, wenn er da ist

Ausgangslage: Ein Bürstenmotor fällt aus, ein Lager läuft heiß, eine Pumpe verliert Druck. Bemerkt wird es, wenn die Anlage steht — mitten am Samstagvormittag. Verbrauch kennen Sie als Monatsrechnung, nicht als Verlauf.

  • Vorgehen: Wir legen fest, welche Punkte gemessen werden, rüsten die Sensorik nach und lassen sie zunächst nur mitschreiben. Aus diesem Referenzzeitraum entstehen die Schwellwerte — aus Ihrer Anlage, nicht aus einem Handbuch.
  • Ergebnis: Ein Verlauf statt einer Momentaufnahme, ein Alarm bei Abweichung, vergleichbare Verbrauchszahlen.
  • Zeitrahmen: Konzept zwei bis drei Wochen, Einbau und erste Daten vier bis sechs Wochen, belastbare Schwellwerte nach zwei bis drei Monaten.
  • Was wir vorher sagen: In den ersten Wochen liefert dieses System Daten, keine Vorhersagen. Wer Ihnen am Tag der Inbetriebnahme eine Ausfallprognose verspricht, hat die Schwellwerte geraten.
Typ C

Fahrzeuge, die nie hätten einfahren dürfen

Ausgangslage: Dachträger, offene Fenster, aufgestellter Spoiler, ein Modell, das mit Ihrer Bürstenkonfiguration nicht verträglich ist. Bemerkt wird es im Tunnel. Danach ist es ein Schadensfall.

  • Vorgehen: Basis ist eine Kamera an der Einfahrt. Zuerst sammeln wir über mehrere Wochen Bildmaterial aus Ihrer Anlage, dann trainieren wir die Erkennung auf unseren eigenen Servern. Was die DSGVO bei Kamera- und Kennzeichendaten verlangt, steht im Ratgeber Videoüberwachung und DSGVO.
  • Ergebnis: Eine Warnung vor der Einfahrt statt einer Schadensmeldung nach der Wäsche — und ein Bildnachweis für den Streitfall.
  • Zeitrahmen: Insgesamt realistisch vier bis sechs Monate, davon sechs bis acht Wochen allein für das Sammeln von Bildmaterial.
  • Was wir vorher sagen: Eine Trefferquote lässt sich vor dem Training nicht seriös versprechen. Deshalb wird sie Teil der Abnahmekriterien — gemessen an einem Testdatensatz aus Ihrem Betrieb, den wir vor dem Training beiseitelegen.
Typ D

Drei Standorte, drei Logins, ein Bauchgefühl

Ausgangslage: Sie betreiben mehrere Anlagen. Jede hat ihre eigenen Systeme, ihre eigenen Zugänge und ihre eigene Art zu zählen. Ein Vergleich zwischen den Standorten entsteht heute in einer Tabelle, von Hand, einmal im Monat, und ist am Tag der Fertigstellung schon alt.

  • Vorgehen: Aufnahme je Standort, dann eine gemeinsame Ebene — in der Regel auf Basis unserer Cloud-Platform, weil Benutzerverwaltung, Rollen, Verschlüsselung und Export dort bereits gelöst sind. Wir beginnen mit einem Standort und rollen erst aus, wenn dieser sauber läuft.
  • Ergebnis: Ein Zugang, ein Satz Kennzahlen, standortübergreifend vergleichbar, mit Rollen und Rechten für Ihre Leitung vor Ort.
  • Zeitrahmen: Konzept drei bis vier Wochen, erster Standort sechs bis zehn Wochen, jeder weitere danach ein bis zwei Wochen.
  • Was wir vorher sagen: Bei mehreren Anlagen greift unsere Volumenstaffel — das gilt für die laufenden Kosten, nicht für den Entwicklungsanteil.
Gehört dazu

Arbeiten, die zu einem Vorhaben gehören, aber für sich keines sind

Zu fast jedem Vorhaben gehört Infrastruktur: die Netzwerkverbindung zwischen Schaltschrank und Technikraum, Switches, Verkabelung im Tunnel, der Serverbetrieb. Das erledigen wir mit und weisen es im Angebot getrennt aus. Auch den Betrieb von Website und Mailserver übernehmen wir im Rahmen einer bestehenden Zusammenarbeit.

Und das lehnen wir ab

Was wir nicht bauen

  • Kassen-, Abo- und Buchhaltungssysteme. Dafür gibt es gute Standardprodukte. Wir docken an sie an, wir ersetzen sie nicht.
  • Die SPS-Programmierung Ihrer Anlage. Die bleibt bei Ihrem SPS-Dienstleister und ist in keinem unserer Preise enthalten.
  • Sicherheitsgerichtete Steuerungstechnik. Unsere Systeme überwachen, melden und greifen ein. Not-Aus, Schutzeinrichtungen und die Anlagensteuerung selbst bleiben Sache Ihres Anlagenherstellers.
  • Mechanischer Um- oder Neubau der Waschanlage. Wir rüsten nach, wir bauen keine Waschstraßen.
  • Vorhaben ohne prüfbares Ergebnis. Wenn sich nicht formulieren lässt, woran am Ende jeder erkennt, dass es funktioniert, sagen wir ab. Das ist keine Bescheidenheit, sondern Erfahrung: Solche Vorhaben werden nie fertig.

Einblick

Was Sie hier sehen, ist in diesem Haus entstanden

Aufnahmen aus eigenen Systemen. Keines davon ist zugekauft, keines ist ein umetikettiertes Fremdprodukt. Wenn Sie wissen wollen, was wir bauen können, sehen Sie hier, was wir gebaut haben.

Fahrzeug-Tracking im Tunnel

Mehrere Fahrzeuge im Tunnel, jedes einzeln verfolgt. Der kritische Moment ist nicht das einzelne Fahrzeug, sondern der Abstand dazwischen — genau der ist hier durchgehend bekannt.

Dashboard der Cloud-Platform mit Wartungslisten, Beständen und Aktivitäten

Die Plattform dahinter

Wartungslisten, Bestände, Verbrauch und Aktivitäten in einer Oberfläche. Benutzerverwaltung, Rollen, Verschlüsselung und Export sind hier bereits gebaut — deshalb setzen viele Vorhaben darauf auf, statt bei null anzufangen.

Zwischen diesen Systemen und Ihrem Vorhaben liegt kein anderer Prozess. Es ist derselbe: Konzept, Festpreis, Abnahme, Betrieb.

Nutzen

Ein System, das Ihrem Ablauf folgt, nicht umgekehrt

Sie bezahlen den Teil, den Sie benutzen

Ein Standardpaket bringt Module mit, die Ihr Betrieb nie öffnet, und berechnet sie trotzdem monatlich. Bei einer Eigenentwicklung entsteht, was in Ihrem Konzept steht — und nichts daneben.

Keine Doppelerfassung

Wenn ein System nicht zum Ablauf passt, tragen Mitarbeiter dieselbe Sache zweimal ein: einmal ins System, einmal auf den Zettel, der wirklich benutzt wird. Ein System, das dem vorhandenen Ablauf folgt, braucht diesen zweiten Weg nicht.

Ihre Daten bleiben lesbar, auch ohne uns

Was in unseren Systemen entsteht, lässt sich in offene Formate exportieren — nicht auf Anfrage, sondern jederzeit über die Oberfläche. Ein Wechsel des Anbieters kostet Sie Verhandlungszeit, aber nicht Ihre Historie.

Ein Ansprechpartner für Aufnahme, Bau und Betrieb

Wer die Anlage gesehen hat, schreibt das Konzept. Wer das Konzept geschrieben hat, baut es. Wer es gebaut hat, geht ans Telefon, wenn etwas nicht läuft. Es gibt keine Übergabe, bei der Wissen verloren geht.

Abgrenzung

Ist das Ihr Weg? Eine Eigenentwicklung ist richtig für Sie, wenn Sie einen Ablauf haben, den keines unserer vier Systeme abdeckt — und wenn Sie beschreiben können, woran man erkennt, dass er funktioniert. Wenn Ihr Fall dagegen in eines der vier Systeme passt, ist dieses günstiger und in Wochen statt in Monaten einsatzbereit. Welcher der beiden Fälle vorliegt, sagen wir Ihnen im Erstgespräch — auch wenn die Antwort lautet, dass Sie uns dafür nicht brauchen.

Risikofragen

Was passiert, wenn es nicht funktioniert

Was kostet das? Ich brauche eine Größenordnung, bevor ich anrufe.

Wir nennen hier keinen Ab-Preis, und der Grund ist nicht Taktik. Bei einer Eigenentwicklung bestimmt der Umfang alles: Ein Abgleich zwischen zwei vorhandenen Systemen ist ein anderes Vorhaben als eine Bilderkennung, die auf Ihre Einfahrt trainiert werden muss. Eine Zahl auf dieser Seite wäre für den einen Fall Unsinn und für den anderen irreführend.

Was Sie stattdessen bekommen: Das Erstgespräch und die Ersteinschätzung kosten nichts. Danach folgt die Konzeptphase als eigener, klein gehaltener Auftrag mit vorab feststehendem Preis — und an ihrem Ende steht ein Festpreis für die Umsetzung. Sie entscheiden über die große Summe also erst, wenn Sie ein Dokument in der Hand haben, nicht davor.

Wem gehört am Ende der Quellcode?

Das Konzeptdokument gehört Ihnen — es entsteht in einem separat beauftragten Schritt und ist auch dann Ihres, wenn Sie danach mit jemand anderem weiterarbeiten. Für die Software gilt: Sie erhalten das Nutzungsrecht am fertigen System. Wenn Sie darüber hinaus Rechte am Quellcode brauchen — etwa weil Ihr Konzern das voraussetzt —, sagen Sie es im Erstgespräch. Das ist verhandelbar, hat aber Auswirkungen auf den Preis, und wir klären es lieber vorher als bei der Abnahme.

Woran wird gemessen, ob das Ergebnis stimmt?

An den Abnahmekriterien aus dem Konzept, und die schreiben wir vorher gemeinsam auf. Sie sind der wichtigste Teil des Dokuments — wichtiger als die Funktionsbeschreibung. Ein Kriterium ist brauchbar, wenn zwei Personen unabhängig voneinander dasselbe Urteil fällen würden: „Die Liste enthält alle Vorgänge, bei denen dasselbe Kennzeichen innerhalb von 24 Stunden mehr als zweimal auftaucht" ist prüfbar. „Das System soll zuverlässig laufen" ist es nicht.

Abgenommen wird an Ihrer Anlage im laufenden Betrieb, nicht an einer Vorführinstallation. Erreicht das System die vereinbarten Kriterien nicht, ist es nicht abgenommen.

Was, wenn sich die Anforderungen während der Umsetzung ändern?

Dann ändert sich der Festpreis, und das sagen wir sofort statt am Ende. Änderungen gegenüber dem Konzept werden schriftlich festgehalten, mit Aufwand und Auswirkung auf den Termin — Sie entscheiden dann, ob sie jetzt kommen, später oder gar nicht. Was wir nicht machen: stillschweigend mitbauen und die Rechnung am Ende nachreichen.

Der häufigste Fall ist übrigens ein anderer: In der Umsetzung stellt sich heraus, dass eine geplante Funktion überflüssig ist. Auch das gehört gesagt.

Wie lange dauert so etwas realistisch?

Die Konzeptphase liegt bei zwei bis vier Wochen. Die Umsetzung reicht von vier Wochen bis zu mehreren Monaten — die Vorhabenstypen weiter oben nennen für jeden Fall einen konkreten Rahmen. Am längsten dauert regelmäßig, was nicht nach Arbeit aussieht: das Sammeln von Referenzdaten. Eine Bilderkennung braucht Wochen an Material aus Ihrer Anlage, eine Zustandsüberwachung braucht einen Referenzzeitraum, bevor Schwellwerte etwas taugen. Wer diese Zeit überspringt, liefert schneller und schlechter.

Wer wartet das System nach Projektende?

Wir, im Rahmen eines Service- und Wartungsvertrags: Fernüberwachung rund um die Uhr, Reaktionszeit-Ziel vier Stunden bei kritischen Störungen, jährliche Inspektion vor Ort. Der Vertrag läuft je Anlage 6 bis 12 Monate ab Inbetriebnahme und ist danach monatsweise mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar. Sie binden sich also nicht dauerhaft an die Entscheidung.

Können Sie ein bestehendes System erweitern statt neu zu bauen?

Meistens ist genau das der günstigere Weg, und wir schlagen ihn von uns aus vor. Ob er möglich ist, entscheidet nicht flowcontrol, sondern der Anbieter Ihres Bestandssystems: Gibt es eine dokumentierte Schnittstelle, einen Datenbankzugriff oder wenigstens einen regelmäßigen Export? Diese Frage steht in jedem unserer Konzepte ganz vorn, weil an ihr das gesamte Vorhaben hängt. Fällt die Antwort negativ aus, sagen wir Ihnen das in der Konzeptphase — nicht nach der Anzahlung.

Nächster Schritt

Beschreiben Sie den Ablauf, nicht die Lösung

Für das erste Gespräch brauchen Sie keine Idee, wie es technisch gehen soll. Vier Angaben genügen — den Rest machen wir.

  1. Welcher Ablauf heute von Hand läuft und wer ihn erledigt
  2. Welche Systeme bei Ihnen bereits im Einsatz sind und wer sie betreut
  3. Woran Sie erkennen würden, dass das Vorhaben gelungen ist
  4. Bis wann es laufen soll — und warum gerade dann

Sie sprechen direkt mit dem Entwickler und Inhaber, nicht mit einem Callcenter. Erstgespräch und Ersteinschätzung kosten nichts — und wenn Ihr Fall in eines unserer fertigen Systeme passt, sagen wir Ihnen das, statt eine Entwicklung zu verkaufen.

Erreichbar Mo–Fr 9:00–16:00 · info@flowcontrol.de